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Ausflüge

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10 Minuten von Wirsberg entfernt - Neuenmarkt

Deutsches Dampflokmuseum
- Mitten im schönen Oberfranken, am Fuße der Schiefen Ebene, liegt das Eisenbahnerdorf Neuenmarkt. Das dort angesiedelte Deutsche Dampflokomotiv Museum bietet Ihnen ein Eisenbahnerlebnis der besonderen Art. Erleben Sie die Geschichte der „Schwarzen Giganten“ in einem historisch gewachsenen Umfeld und lassen Sie sich von der faszinierenden Dampflok-Technik begeistern.

Öffnungszeiten
Sommermonate (16.03.–01.11.)
Dienstag-Sonntag 10:00–17:00 Uhr
Wintermonate* (02.11.–15.03.)
Dienstag-Sonntag 10:00–15:00 Uhr

Montags ist unser Museum geschlossen
*Ausgenommen sind die bayerischen Herbst- und Weihnachtsferien – hier gelten die Öffnungszeiten der Sommermonate.
Am 24./25., 31.12., 01.01. und Faschingsdienstag ist das Museum geschlossen.

Quelle: http://www.dampflokmuseum.de


20 Minuten von Wirsberg entfernt - Kulmbach

Plassenburg ob Kulmbach

Fürstliche Residenz und wehrhafte Festung, die Plassenburg ist eines der eindrucksvollsten historischen Bauwerke Bayerns. Innen im „Schönen Hof“ mit seinen reich geschmückten Arkadengängen wird die Atmosphäre eines deutschen Fürstenhofes der Renaissance lebendig. Die einstige Hohenzollernfestung hoch über Kulmbach ist das Wahrzeichen der Stadt. Das Museum auf der Plassenburg erinnert daran, dass diese Familie – einst Burggrafen von Nürnberg- in Franken groß geworden ist und hier bis 1806 geherrscht hat. Die Burg beherbergt außerdem das „Armeemuseum Friedrich der Große“ das „Deutsche Zinnfigurenmuseum“, und das „Landschaftsmuseum Obermain“.
Tipp: „Die Markgräfin“ – Buch von Sabine Weigand

Quelle: www.schloesser-bayern.de

Brauereimuseum – „Wohl bekommt´s“ - die Kunst des Brauens

Auf einer Ausstellungsfläche von über 3.000 Quadratmetern erleben Sie hautnah die Geschichte und die Kunst, Bier zu Brauen. Von den alten Ägyptern über die Römer und Kelten führt der Weg zum mittelalterlichen Bierbrauen der Mönche. Sie erfahren, wie die Industrialisierung die Braukultur revolutionierte und rationalisierte, und dass das Bierbrauen auch heute noch – trotz aller Technik – eine hohe Kunst ist.
…und zum Schluss gibt es für jeden Gast einen Probierschluck aus unserer Gläsernen Museumsbrauerei.

Quelle: www.kulmbacher-moenchshof.de

Bäckereimuseum - „Backe, Backe Kuchen“ - die Kunst des Backens

Die Welt des Bäckerhandwerks wird im Bayerischen Bäckereimuseum lebendig. So wird nicht nur der Weg vom Korn zum Brot erläutert, sondern auch die Entwicklung des Bäckerhandwerks vom alten Ägypten bis hin zu durchorganisierten Großbäckereien. Ein altes ländliches Backhaus, die Arbeit in der Getreidemühle, die Rohstoffe für die Backstube, die Bedeutung des Brotes im Alltagsleben, ein alter Bäckerladen und die ungerechte Verteilung der Lebensmittel auf der Welt sind nur einige Themen, die dem Besucher das Brot wieder näher bringen sollen.  


Gewürzmuseum – „Schmecken, riechen, anschauen, fühlen“


Bier und Brot sind in Kulmbacher stark vertreten. Nun kommen Gewürze als neue Attraktion dazu. Das Museumsareal mit Brauerei- und Bäckereimuseum wird nun noch durch ein Gewürzmuseum ergänzt. Düfte, Farben, feinste Geschmacksnuancen – Gewürze sind das Thema des neuesten Museums des Areals, das der Mystik und Magie, dem Genuss und der Geschichte von Anis bis Zimt nachgehen möchte. Gezeigt wird, welch abenteuerlicher Weg die Gewürze nach Europa gebracht hat und welche Geschichte die Gewürze haben. Erklärt werden aber auch botanische Fakten oder wie sich die Gewürzverarbeitung und -verwendung im Laufe der Geschichte verändert hat. Gewürze sind aber eben auch nicht nur Speisezutat, sondern auch Heilmittel. Dabei sollen die Besucher nicht nur schauen, sondern auch an Körner schnuppern, Gewürze probieren und anfassen können.

Quelle: http://www.br.de


25 Minuten von Wirsberg entfernt - W wie Bayreuth?

Richtig! Besuchen Sie Bayreuth und erleben Sie die W´s der Wagnerstadt aus erster Hand: Weltbekannt ist Bayreuth durch Richard Wagner und die Festspiele. Maßstäbe setzen auch Haus Wahnfried und das Richard Wagner Museum. Zahlreiche Highlights bietet die Welt der Wilhelmine, allen voran das UNESCO-Weltkulturerbe Markgräfliches Opernhaus*.


Richard Wagner Festspielhaus
– Das Bayreuther Festspielhaus auf dem Grünen Hügel gehört zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten der Stadt. Einzigartig in Architektur und Akustik, zählt es zu den größten Opernbühnen der Welt. 1872 ließ Richard Wagner das einmalige Gebäude am nördlichen Stadtrand Bayreuths erbauen, um sich an einem Ort ohne andere Ablenkung in voller Konzentration allein den Darbietungen seiner Werke widmen zu können. Bereits 1876 fanden hier die ersten Festspiele mit der erstmals vollständigen Aufführung des „Ring des Nibelungen“ statt. Besonderes Merkmal des Festspielhauses ist, neben seiner einzigartigen Architektur, die unvergleichliche und weltbekannte Akustik. Sie beruht vor allem auf dem gänzlich mit Holz verkleideten Innenraum und darauf, dass es keine Logen an den Seiten des Zuschauerraums gibt. Außerdem sind die Sitze der Zuschauerreihen ungepolstert, so dass wenig Schall geschluckt wird und sich der Klang im ganzen Raum verteilen kann. Der Zuschauerraum ist als Amphitheater angelegt und das Orchester ist verdeckt. Anders als die meisten Opernhäuser hat es kein festes Ensemble und wird jedes Jahr ausschließlich vom 25. Juli bis 28. August im Rahmen der Bayreuther Festspiele mit Opern beziehungsweise Musikdramen von Wagner in 30 Vorstellungen bespielt. Ausführliche Informationen über das Festspielhaus und seine Baugeschichte sowie einen virtuellen Rundgang mit zahlreichen Fotos finden Sie auf der Homepage der Bayreuther Festspiele unter www.bayreuther-festspiele.de

Quelle: www.bayreuth.de


Markgräfliches Opernhaus - Das Markgräfliche Opernhaus in der oberfränkischen Stadt Bayreuth ist ein Theaterbau des 18. Jahrhunderts und eines der schönsten Barocktheater Europas. Am 30. Juni 2012 erhob die UNESCO das barocke Gebäude zum Weltkulturerbe. Es zeugt noch heute vom Leben, Wirken und den künstlerischen Neigungen der Markgräfin Wilhelmine. Nach langen Restaurierungsarbeiten seit April 2018 wiereröffnet. 

https://newsboard.die-fraenkischen-staedte.de/bayreuth/

 
Richard Wagner Museum – Richard Wagners ehemaliges Wohnhaus „Wahnfried“, das Siegfried Wagner-Haus und das Richard Wagner Museum Bayreuth sind nach 3-jähriger Bauzeit wieder öffentlich zugänglich. Im Haus Wahnfried werden die Besucher am authentisch-auratischen Ort eine Dokumentation zu Leben, Werk und Schaffen Richard Wagners erleben. Der Erweiterungsbau, der in Regie des renommierten Berliner Museumsarchitekten Volker Staab konzipiert wurde, widmet sich der Aufführungsgeschichte der Bayreuther Festspiele von den Anfängen bis zur Gegenwart und präsentiert regelmäßig 3 Dauerausstellungen.  Im Nebengebäude, dem Siegfried Wagner-Haus das sich Richard Wagner Sohn Siegfried 1894 zum eigenen Wohnhaus umbauen lassen hat, erwarten die Besuchen die Wohnräume Winifred Wagners, die in Gänze erstmals für die Öffentlichkeit zugängig gemacht werden. Hier erleben Sie die Ideologiegeschichte Wagners. Erleben Sie die Vielseitigkeit und die verschiedenen Führungen, die auch wiederholte Besuche des Richard Wagner Museums zu einem inspirierenden Erlebnis machen.
Tipp: „Nachts im Museum“, Direktor Dr. Sven Friedrich führt Sie ab 18:00Uhr-nach den offiziellen Öffnungszeiten- exklusiv und gewohnt leidenschaftlich durchs Museum.

Quelle: www.wagnermuseum.de


Eremitage - Markgraf Georg Wilhelm ließ 1715 unweit der Residenzstadt Bayreuth das Alte Schloss Eremitage als Mittelpunkt einer höfischen Einsiedelei errichten. Im Jahr seines Regierungsantritts 1735 machte Markgraf Friedrich das Terrain seiner Gattin Wilhelmine zum Geschenk. Von der Einzigartigkeit der Anlage fasziniert, begann die Markgräfin sofort mit umfangreichen Erweiterungsmaßnahmen.

Schlosspark Eremitage - Markgräfin Wilhelmine ließ ab 1735 den bestehenden Gartenanlagen aus der Zeit des Markgrafen Georg Wilhelm weitere geometrische Gartenbezirke mit Bosketten, Alleen und Wasseranlagen hinzufügen. Trotz der Verwendung von traditionellen barocken Gartenelementen entstand kein typischer Barockgarten: Eine die ganze Anlage dominierende Achse fehlt, und die einzelnen Gartenteile sind selbstständiger als dies bei Anlagen des Hochbarock der Fall wäre. 

http://www.schloesser.bayern.de/deutsch/garten/objekte/bay_as.htm

Die Welt der Wilhelmine - Willkommen in den Schlössern und Gärten der Bayreuther Markgräfin

In nur zwei Jahrzehnten hat Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth, die legendäre Schwester Friedrichs des Großen, zusammen mit ihrem Gatten Markgraf Friedrich Bayreuth zu einer europäischen Residenz umgestaltet. Davon künden heute noch so bekannte Bauten wie das Markgräfliche Opernhaus, das 2012 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt wurde, das Neue Schloss im Stil des Bayreuther Rokoko sowie die beiden Parkanlagen Eremitage und Sanspareil.

http://www.bayreuth-wilhelmine.de/

45 Minuten von Wirsberg entfernt - Bamberg

Das fränkische Rom & Weltkulturerbe

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Faszination Weltkulturerbe

Bamberg begeistert, weil die Stadt völlig unversehrt durch die Jahrhunderte gekommen ist. Jede kleine Gasse, jeder Platz, jedes Gebäude erzählt spannende Geschichten und versetzt mühelos in die Vergangenheit, wie auf einer Zeitreise ins Mittelalter oder in die Blütezeit des Barock. Aber Bamberg ist kein Museum! Die Stadt ist höchst lebendig und quirlig, unzählige Straßencafés, Kneipen und tolle Geschäfte sowie die bunte Kultur- und Kleinkunstszene ziehen unwiderstehlich die Menschen in die Stadt, und die urigen Brauereiwirtschaften der elf Bamberger Brauereien sind sowieso Kult. 

https://newsboard.die-fraenkischen-staedte.de/bamberg/


Selb Porzellanikon / Rosenthal

Das Porzellanikon Selb befindet sich in einer 1969 stillgelegten ehemaligen Rosenthal-Fabrik. Gut 8000 qm des ungenutzten Industriestandortes beherbergen heute drei verschiedene Museen. 1866 von Jacob Zeidler gegründet und direkt an der noch heute genutzten Eisenbahnlinie Hof-Asch gelegen, ging das Unternehmen 1917 an Philipp Rosenthal, der die Firma zur Blüte brachte, wie nach ihm sein visionärer Sohn. Seit den 70er Jahren stand das Haus leer, wurde jedoch mit Beginn der 90er Jahre als Industriedenkmal nach neuesten Gesichtspunkten der Denkmalpflege original restauriert. Das erste Industriemuseum Bayerns atmet den spröden Charme der ehemaligen Fabrik aus dem 19. Jahrhundert.

Weitere Ausflugsziele sind Kronach, Coburg, Vierzehneheiliigen, Sanspareil, Kloster Banz und vieles mehr, fragen Sie an unserer Rezeption!

Kontakt

Herrmann’s Romantik Posthotel
Marktplatz 11
D-95339 Wirsberg

Tel: +49 (0) 92 27 20 80
E-Mail: posthotel@romantikhotels.com



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